Sauerstoff und Technik

Sauerstoff spielt eine zentrale Rolle im Alltag von Menschen mit Lungenfibrose. Mobile Sauerstoffgeräte ermöglichen es Betroffenen, trotz eingeschränkter Lungenfunktion aktiv und selbstständig zu bleiben. Neben dem körperlichen Nutzen wirkt die Sauerstoffversorgung auch psychologisch: Sie reduziert die Angst vor Atemnot und stärkt das Sicherheitsgefühl – und trägt so insgesamt zu einer besseren Lebensqualität bei.
Viele dieser Hilfsmittel sind über ärztliche Verordnung erstattungsfähig. Suchen Sie vor dem Kauf unbedingt Kontakt zu Ihrem behandelnden Pneumologen und der Krankenkasse.
Sauerstofftherapie

Warum?
Eine Sauerstofftherapie ist bei fortgeschrittener Lungenfibrose wichtig, weil sie die Hypoxämie behandelt, die durch die fortschreitende Einschränkung des Gasaustauschs in den fibrotisch veränderten Lungen entsteht. Sauerstoffgabe reduziert Atemnot bei Anstrenung (Belastungsdyspnoe), verbessert die körperliche Belastbarkeit und steigert die Lebensqualität der Patienten.
Bei Patienten mit einer Sauerstoffsättigung ≤88 % in Ruhe, bei Belastung oder im Schlaf sollte eine Langzeit-Sauerstoff-Therapie LTOT eingeleitet werden. Nachgewiesen und dokumentiert werden müssen für die Verordnung niedrige Werte in den Blutgasen in Ruhe und/oder bei Belastung.
Manchmal kann auch bei Menschen, deren Sauerstoffgehalt im Blut nur bei körperlicher Anstrengung abfällt, eine ambulante Sauerstofftherapie helfen – denn sie verbessert die Fähigkeit zu gehen und sich zu bewegen. Studien belegen, dass Sauerstoff während körperlicher Aktivität die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessert und dazu beiträgt, dass sich Betroffene weniger erschöpft fühlen.
Lebensqualität +
Die aktuelle Datenlage zeigt, dass die Sauerstofftherapie bei Patienten mit Lungenfibrose vor allem zu einer Verbesserung der Symptome führt, jedoch gibt es keine belastbaren Daten, die einen direkten Überlebensvorteil belegen. Bei der COPD ist der Überlebensvorteil bewiesen. In Fachkreisen wird der Nutzen bei Lungenfibrose oft in Frage gestellt, weil keine Studien vorliegen. “Wieso sollte das bei der Lungenfibrose nicht der Fall sein, wenn es für COPD zutrifft?”
Dabei geht es den Patienten bei weitem eben nicht nur um das nackte Überleben, sondern um das Weiterführen eines guten, aktiven Lebens mit Lungenfibrose. Mit Sauerstoff kann die Beweglichkeit erhalten bleiben. Ohne Sauerstoff werden die Muskeln nicht mehr trainiert und verkümmern.
Sauerstoffgeräte
Mobil oder stationär, Konzentrator oder Flüssigsauerstoff?

Patienten in einem fortgeschrittenen Stadium der Lungenfibrose leiden unter einer chronischen Unterversorgung mit Sauerstoff, einer sogenannten Hypoxie. Dieser Sauerstoffmangel kann bereits in Ruhe nachweisbar sein, manchmal tritt er jedoch erst unter Belastung auf.
Ein Sauerstoffpartialdruck (pO2) unter 55 mmHG zeigt einen Sauerstoffmangel an, der therapiebedürftig ist. Der pO2 wird üblicherweise durch eine kapilläre Blutgasanalyse (meist aus dem Ohrläppchen) bestimmt. Der Nachweis eines derart erniedrigten pO2 in Ruhe und/oder unter Belastung ist notwendig, um eine Sauerstofftherapie verordnen zu können.
Der Sauerstoffmangel wird meist mit einer Langzeitsauerstofftherapie (abgekürzt LOT oder LTOT) behandelt. Darunter versteht man die dauerhafte Gabe von konzentriertem medizinischem Sauerstoff über mindestens 16 Stunden pro Tag. Empfohlen wird 24 Stunden pro Tag anzustreben, um eine möglichst erfolgreiche Behandlung zu erzielen.
Arten von Geräten
Auf dem Markt stehen verschiedene Systeme und Geräte zur Verfügung, die die durchgängige Versorgung der Patienten mit Sauerstoff gewährleisten können. Welches Versorgungssystem für die Betroffenen am besten geeignet ist, muss im Einzelfall, je nach Wohnsituation, familiärem und sozialem Umfeld und auch nach der Mobilität des Patienten entschieden werden.
Bei der Versorgung mit Sauerstoff kommen nicht nur verschiedene Geräte, sondern auch verschiedene Systeme zum Einsatz. Diese nutzen entweder gasförmigen oder flüssigen Sauerstoff.
Prinzipiell unterscheidet man zum einen zwischen stationären und mobilen, also tragbaren Geräten. Auf der anderen Seite gibt es zudem die Versorgung mit Sauerstoffkonzentratoren oder die Versorgung mit flüssigem Sauerstoff.
Geräte mit „kontinuierlichem Flow“ geben durchgängig Sauerstoff an die Patienten ab. Damit ist sichergestellt, dass die Betroffenen auch im Schlaf mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Entgegen diesem Prinzip steht die „Atemzugsteuerung“ ( demand–Steuerung) . Hier wird nur Sauerstoff in kleinen Stößen ausgegeben, wenn durch die Nase eingeatmet wird. Dieses System ist sparsamer.
Wichtig
Die Sauerstofftherapie darf ausschließlich auf ärztliche Verordnung und mit medizinisch zugelassenen Geräten erfolgen. Nicht-verschreibungspflichtige „Oxygen Gadgets" sind für fibrotische Lungenerkrankungen nicht geeignet.
Lungenfachärzte müssen zusammen mit den Patienten die richtige Stufeneinstellung am jeweiligen Gerät festlegen. Dies geschieht über eine Blutgasanalyse, bei der die Sauerstoffsättigung der Patienten in Ruhe und unter Belastung gemessen wird. Diese Untersuchung sollte einmal im Jahr wiederholt werden.
Eigenschaften
Stationäre Sauerstoffgeräte sichern vor allem die Versorgung der Betroffenen mit Sauerstoff zu Hause.
Stationäre Sauerstoffgeräte bieten einige auch Vorteile: Sie sind zuverlässig, benötigen keinen Akku und garantieren eine andauernde Versorgung mit Sauerstoff auch bei Nacht durch „kontinuierlichen Flow“.
Nachteil
Die Geräte sind meist relativ groß und schwer, wodurch sie nur eingeschränkt transportabel sind.
Eigenschaften
Besonders wichtig für Betroffene ist es, trotz der Sauerstofftherapie weiterhin am täglichen Leben teilzuhaben, spazieren zu gehen, sich in ihrem sozialen Umfeld zu bewegen und so ihre Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Patienten mit einer Langzeit-Sauerstoff-Therapie wird dies durch mobile akkubetriebene Sauerstoffgeräte ermöglicht. Sie sind deutlich kleiner und leichter als die stationären Sauerstoffgeräte und somit in Umhängetaschen, Rucksäcken oder auf Rollwägen einfach zu transportieren.
Sogenannte Sparsysteme oder auch Demand- Systeme können den Sauerstoffverbrauch verringern und so die Reichweite/Nutzungsdauer von mobilen Sauerstoffgeräten erhöhen. Das Atemventil des Systems erkennt, wenn der/die Betroffene einatmet und gibt nur dann eine gewisse Menge Sauerstoff ab.
Die Kosten für ein solches Gerät liegen bei bis zu ca. 2.300 €. Bei Lungenfibrose sind Modelle mit kontinuierlichem Fluss oft sinnvoller als rein atemzuggesteuerte Varianten, besonders bei überwiegender Mundatmung.
Nachteile
Ihre Nutzungsdauer ist durch die Füllung und Akkulaufzeit auf nur einige Stunden begrenzt.
Eigenschaften
Sauerstoffkonzentratoren produzieren kontinuierlich reinen Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Die Raumluft wird über einen Kompressor durch einen Filter, ein sogenanntes Molekularsieb, gepumpt. Im Molekularsieb wird vor allem der Stickstoff abgetrennt, sodass der aufgereinigte, gasförmige Sauerstoff über eine Nasenbrille abgegeben werden. Von Vorteil ist, dass diese Geräte den Sauerstoff aus der Umgebungsluft selbst herstellen. Dadurch ist ihre Anschaffung zwar teuer, aber der Unterhalt relativ günstig. Solche Geräte kosten ohne Kassenleistung etwa 1.500 bis 4.500 € - je nach Modell und Leistung.
Sauerstoffkonzentratoren gibt es als stationäre und mobile, also tragbare Geräte.
Stationäre Sauerstoffkonzentratoren an der Steckdose sind für die Sauerstoffversorgung zuhause gedacht. Sie besitzen keinen Akku, arbeiten deshalb sehr zuverlässig und garantieren eine andauernde Versorgung mit Sauerstoff, auch in der Nacht. Aufgrund ihrer Größe können sie jedoch nur schwer transportiert werden.
Mobile und tragbare Sauerstoffkonzentratoren sind sehr viel kleiner, leichter und handlicher als die stationären Geräte. Sie können leicht in einer Tragetasche, im Rucksack oder in einem Trolley transportiert und mitgenommen werden. So sind sie gut für Spaziergänge, den Einkauf oder Tagesreisen geeignet. Mobile Sauerstoffkonzentratoren können meist auch über Akkus oder den 12 Volt -Anschluss im Auto betrieben werden.
Nachteile
Die Stufen-Einstellung des mobilen Konzentrators entspricht nicht der Literangabe anderer Geräte. Mobile Konzentratoren geben auch wenn sie auf Stufe 5 stehen, nie mehr als 2 Liter ab. Daher kommen sie an Grenzen, wenn Patienten mehr brauchen. Für Menschen, die mehr als vier Liter pro Minute Sauerstoff benötigen, sind die mobilen Sauerstoffkonzentratoren daher ungeeignet.
Da die meisten mobilen Geräte nur eine Atemzugsteuerung besitzen, kann eine durchgängige Versorgung mit Sauerstoff über den Tag nicht garantiert werden. Deshalb sind diese Geräte nicht für den Schlaf geeignet. Es sei denn, es wird ein leistungsfähiges Gerät verwendet, welches Dauerfluss liefern kann und es wird mit einem 10 Meter langen Schlauch auf Abstand gehalten, sodass man trotz des Geräusche schlafen kann (eine Möglichkeit für Reisen).
Druckflaschen
Druckflaschen sind eine weitere mobile Möglichkeit, gasförmigen Sauerstoff mit sich zu führen. Die Flaschen müssen zum Fachhändler geschickt oder gegen volle Flaschen ausgetauscht werden. Das ist sehr umständlich. Sie sind keine Alternative zu den anderen Systemen. Sauerstofftankstellen für Druckflaschen gibt es in Deutschland gegenwärtig nicht.
In eine Sauerstoff-Druckflasche passen bis zu zwei Liter gasförmiger Sauerstoff. Je nach Verbrauch kann eine Flasche dann allerdings nur für zwei bis sechs Stunden reichen. Nachteile der Sauerstoff-Druckflaschen sind:
- begrenzte Mobilität durch die Schwere der Flaschen und den nicht ergiebigen Inhalt
- für einen längeren Ausflug müssen mehrere Flaschen mitgenommen werden
Eigenschaften
Systeme mit Flüssigsauerstoff, oder auch LOX (englisch: „liquid oxygen“), sind sehr patientenfreundlich. Die Basis bildet immer ein stationärer Flüssigsauerstoff-Tank zuhause. In diesem Tank wird der Sauerstoff in flüssigem Zustand bei minus 183 Grad Celsius gelagert. Im Gegensatz zu anderen Systemen kann bei diesem System sehr viel mehr Sauerstoff gelagert werden. Der flüssige Sauerstoff wird beim Gebrauch in gasförmigen Sauerstoff umgewandelt. Aus einem Liter Flüssigsauerstoff lassen sich etwa 850 Liter gasförmigen Sauerstoff gewinnen! Die Befüllung des Vorratstanks durch die Sauerstofflieferanten muss deshalb meist nur alle ein bis vier Wochen erfolgen.
Für die mobile Versorgung steht den Betroffenen eine mobile und tragbare Einheit zur Verfügung. Diese können sie selbstständig und ohne großen Aufwand über den Vorratsbehälter auffüllen. Die mobilen Systeme sind unabhängig von der Stromversorgung und beinahe geräuschlos. Dies stellt einen weiteren Vorteil von mobilen Flüssigsauerstoffgeräten dar. Wenn Patienten mehr Sauerstoff benötigen, ist Flüssigsauerstoff die bessere Lösung, weil mehr Sauerstoff abgegeben wird. Das System ist ergiebiger als Konzentratoren.
Nachteile
Sie können mit Flüssigsauerstoff nicht fliegen. Eine Urlaubsversorgung mit Flüssigsauerstoff kann in wenigen europäischen Ländern organisiert werden, ist aber aufwändig.
Achtung!
Vorsicht mit offenem Feuer, Feuerzeugen oder Rauchen. Sauerstoff brennt zwar nicht selbst, ist aber ein Brandbeschleuniger. Es kommt immer wieder bei unvorsichtigem Umgang zu Bränden und Brandverletzungen.
Inhalationsgeräte
VerneblerInhalationen helfen einem Teil der Patienten mit Atemwegserkrankungen. Patienten mit Lungenfibrose profitieren von Inhalationen mit hypertoner Kochsalzlösung nur, wenn sie viel Schleim bilden oder eine Bronchiektasie vorliegt. In diesen Fällen kann die Inhalation mit hypertoner Kochsalzlösung (typischerweise 6–7 %) helfen, den Schleim zu lösen und abzuhusten. So können Infektionen und Exazerbationen verhindert werden.
Leitlinien empfehlen hypertone Kochsalzlösung nicht routinemäßig für alle Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) oder anderen interstitiellen Lungenerkrankungen, wenn keine relevante Schleimbildung vorliegt.
Inhalieren über dem heißen Kochtopf ist nicht hilfreich. Vernebelt werden soll nicht mit Leitungs-Wasser oder ätherischen Ölen, sondern nur mit Kochsalz 0,9 bis 3% bis 6-7%. Acetylcystein kann zum Schleimlösen zugesetzt werden, ist aber von der Wirkung dem 7%-igen Kochsalz nicht überlegen.
Hilfsmittel zur Sekretmobilisation z. B. mechanische Hustenhilfen, Brustwand-Oszillationsgeräte können bei ausgeprägter Sekretproblematik eingesetzt werden.
• Vibrationswesten: z.B. Hill-Rom® Vest.
• Manuelle Hilfsmittel wie Flutter oder Quake.
Inhaliergeräte im Test
Die Stiftung Warentest testete 19 GeräteDamit die Therapie die Lunge erreicht, müssen die Geräte die Inhalationslösung zu feinem Aerosol vernebeln. Das schaffen so gut wie alle Inhalationsgeräte, die auf dem Markt sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest.
19 Inhalationsgeräte im Test

Testergebnisse
- Beim Test liegen die Handgeräte vorn weil sie handlicher, leiser und besser tragbar sind - zum Beispiel im Urlaub. Testsieger sind Beurer ICH 57 (60€) und das teurere Gerät pari Boy Free (250€)
- Das beste Tischgerät ist der Pari Compact (206€) Viele andere Fabrikate sind nicht schlechter.
- Je nachdem welcher Bereich der Atemwege vorrangig mit der Inhalation erreicht werden soll braucht man Mundstück, Nasenstück oder Maske. Für die Lunge allein ist das Mundstück geeignet. Wenn Nase und Atemwege erreicht werden, sollte eine Maske verwendet werden, die Mund und Nase umschließt. Wenn nur die Nase erreicht werden soll und zum Beispiel bei chronischen Nasennebenhöhlenentzündung behandelt werden soll, dann benötigt man ein spezielles Nasenstück und ein spezielles Inhaliergerät wie Pari Sinus 2, der vibrierende Inhalationen ermöglicht.
Pulsoxymeter
Zur Kontrolle der Sauerstoffsättigung
Ihre Sauerstoffsättigung sollte über 88 % liegen
Kontrollieren Sie Ihre Sauerstoffsättigung vor allem während Belastungsphasen mit Hilfe eines Pulsoxymeters. Hierbei wird die Sauerstoffversorgung anhand einer speziellen Lichtmesstechnik im Blut ermittelt.
Normalwerte liegen bei 92-97 %. Bei Lungenfibrose werden die Werte mit der Zeit niedriger – knapp über 90 %. Achten Sie darauf, dass Ihre Sauerstoffsättigung möglichst in einem Bereich über 88 % liegt.
Kurzfristig ist eine deutlich niedrigere Sauerstoffsättigung mitunter nicht zu vermeiden, aber auch nicht akut gefährdend. Langfristig niedrigere Werte der Sauerstoffsättigung sollten Sie vermeiden.
Maßnahmen, wenn die Sauerstoffsättigung niedriger als 88 % ist
Reduzieren bzw. pausieren Sie die Belastung. Setzen oder legen Sie sich hin und atmen tief durch.
Gegebenenfalls sollte eine Sauerstofftherapie erwogen werden.
Darüber entscheiden die Sauerstoffwerte in der Blutgasanalyse in Ruhe und bei Belastung.
Sprechen Sie bitte mit Ihrem Lungenfacharzt in Klinik oder Praxis darüber.
Bei bereits vorhandener Sauerstofftherapie ist womöglich eine höhere Flussrate notwendig.
Weitere Informationen
Am genauesten misst der Pulsoxymeter am Finger, wenn der rote Lichtstrahl durch den nicht lackierten Fingernagel gemessen wird. Störquellen sind zum Beispiel Nagellack, helles Licht von außen und Bewegungen.
Pulsoxymeter sind preiswert und kosten selten mehr als 20 € (z. B. im Sanitätsfachhandel oder im Internet).
Die gesetzliche Krankenkasse erstattet ein Pulsoxymeter, wenn es medizinisch notwendig und ärztlich verordnet ist. Dies ist typischerweise bei schweren chronischen Erkrankungen der Lunge oder des Herzens der Fall. Für die private Anschaffung ohne medizinische Indikation trägt man die Kosten selbst. Die Messung über Armbanduhren (Smart-Watches) ist teuer, nicht kontinuierlich und oft ungenau.
Manche Lungenfachärzte können Geräte zur mehrstündigen Überwachung des Sauerstoffs vor allem in der Nacht ausleihen und auswerten. Im Schlaflabor und bei der Rehabilitation können viele weitere Funktionen kontinuierlich überwacht werden. Das ist zum Nachweis von Schlafapnoen mit oder ohne Sauerstoffabfälle wichtig, die behandelt werden können.


